Kultur, Natur und Technik: Vielfalt, die begeistert

Mannweiler Reisen, der Spezialist für Japan Reisen

Honshu, Zentral Japan

In der Regel beginnt eine Japanreise auf Honshu. Die vier grössten internationalen Flughäfen Tokyo Narita, Tokyo Haneda, Nagoya Centrair und Osaka Kansai liegen auf Honshu. Von dort aus erreichen Sie alle touristischen Sehenswürdigkeiten mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Der Shinkansen (Schnellzug) verbindet die wichtigsten Städte in einer kurzen Reisedauer. Dies mit besten Anschlüssen an diverse Regionen innerhalb von Honshu.

Ob eine Wanderung auf den Mt. Fuji, eine Übernachtung in einer japanischen Gastfamilie oder eine Werksbesichtigung der Toyota Fabrik, gerne stelle ich Ihnen Ihre persönliche Reise zusammen.
Für weitere Informationen und allfällige Fragen stehe ich Ihnen gerne jederzeit zur Verfügung.

Tokio

Tokio ist Japans Hauptstadt und gehört zur bevölkerungsreichsten Metropole der Welt. Diese Stadt ist in 23 zentrale Stadtbezirke unterteilt sowie mehrere Städte und Dörfer westlich des Stadtzentrums. Auch die Izu und Ogasawara-Inseln gehören zu Tokio. Heute bietet Tokio eine fast endlose Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltung, Kultur und Restaurants an. Dazu findet man in Tokio auch schöne Parks inmitten der Stadt.


Hakone

Hakone ist Teil des Fuji – Hakone – Izu -Nationalparks, der knapp 100 Kilometer westlich von Tokio liegt. Berühmt ist der Hakone Nationalpark für seine heissen Quellen, dem Schwefelberg sowie seine natürliche Schönheit mit einem fantastischen Blick auf den nahe gelegenen Mt. Fuji. Dies ist der Ort, in dem man in einem traditionellen Ryokan übernachten sollte.


Izu Halbinsel

Die Izu-Halbinsel ist für den Japaner ein gutes Naherholungsgebiet. Beliebt ist es für seine heissen Quellen, sein mildes Klima, malerische Berge und der langen Küsten. Die Distanz zu Tokio beträgt ca. 150 Kilometer. Die Halbinsel Izu kann man gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Es gibt ein paar wenige Sandstrände, welche vor allem im Sommer gut besucht sind. Diese liegen in der Gegend von Shimoda. Dennoch kann man diese nicht mit den Stränden auf Okinawa vergleichen.


Nikko

Nikko liegt eingebettet zwischen wunderschönen Berglandschaften und Wasserfällen wie zum Beispiel der „Kegon Waserfall“. Die Stadt befindet sich auf einem Hügel auf 530 Metern über Meer. Vor allem bekannt ist Nikko im Herbst wegen der schönen Herbstfarben. Nikko bietet auch eine Vielzahl an historischen Bauten. Verschiedene Tempel und Schreine runden das Bild von Nikko ab. Die Geschichte der Stadt lässt sich bis ins Jahr 766 zurückverfolgen. In dieser Zeit entstand der erste Tempel namens „Rinnoji-Tempel“. Nikko ist sehr gut als Tagesausflug von Tokio zu erreichen.


Takayama

Takayama liegt in den japanischen Alpen, westlich von Nagano. Die Stadt stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist bekannt für ihre schöne Altstadt. Nicht unweit von Takayama liegt Hida-no-Sato, das Pendant zum Ballenberg Museum in Brienz. Takayama ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region Hida. Mieten Sie ein Fahrrad und entdecken Sie die Schönheiten dieser Stadt und deren Umgebung.


Toyota Fabrik (Nagoya)

Erleben Sie den grössten Autohersteller der Welt hautnah. Erfahren Sie bei einer Werksbesichtigung, wie ein Auto komplett neu gebaut wird. Nebst der Werksbesichtigung finden Sie weitere Informationen zur Geschichte im Toyota Museum.


Kyoto

Kyoto galt einmal als Japans Hauptstadt ist aber heute zur Drehscheibe für Lebensmittel, Kultur und Geschichte geworden. Mit belebten Strassen, einzigartigen Läden sowie schöne alte Ryokans, schafft es Kyoto immer noch viele seiner Traditionen aufrecht zu erhalten. Atemberaubende Gärten und schönen Tempel führen durch die Stadt und am Stadtrand. In Kyoto findet man auch den grössten Geisha Bezirk in Japan namens Gion. Eine Reise nach Kyoto ist ein Muss bei jeder Reise, wenn Sie in die japanische Kultur eintauchen möchten.


Nara

Nara galt als ehemalige Hauptstadt und kulturelles Zentrum Japans. Bis heute ist Nara reich an Geschichte und Tradition. Die Natur in der Stadt bindet sich in einer Harmonie mit den Menschen ein. Bekannt ist Nara auch wegen des Nara Parks. Dort findet man eine grosse Population an Rotwild vor. Die Hirsche kann man von Hand füttern.


Halbinsel Ise (Ise-Shima)

Die Halbinsel Shima ist die Heimat von Japans heiligsten Shinto-Schreinen, die Ise Schreine. Ist auch ein beliebtes Erholungsgebiet unter der städtischen Bevölkerung von Nagoya und Osaka. Sehenswürdigkeiten neben den Ise Schreinen gehören mehrere Themenparks und der Mikimoto Perlenzucht entlang der zerklüfteten Küste dieser Halbinsel.


Osaka

Osaka ist die grösste Stadt in Westjapan. Nach Tokio verfügt Osaka über die zweitgrösste Volkswirtschaft mit einer grossen Anzahl von globalen Unternehmen wie Panasonic, Sharp, Daikin und Nissei, welche in Osaka basiert sind. Osaka hat auch viele Universitäten, Fachhochschulen und anderen Bildungseinrichtungen mit über 10‘000 internationale Studierenden. Osaka ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Reisen nach Kyoto, Nara, Kirishima, Okayama, Kobe und Hiroshima.


Matsue

Matsue ist die Hauptstadt der Präfektur Shimane und ist attraktiv gelegen am östlichen Ufer des Sees Shinji. Aufgrund ihrer Lage zwischen dem Shinji und Nakaumi See sowie dem japanischen Meer wird Matsue als auch „die Wasserstadt“ genannt. Zu den Sehenswürdigkeiten Matsues gehört vor allem der Matsue Castle (gebaut 1606-1611). Des Weiteren ist Matsue auch ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch des Shinto Schreines „Izumo Taisha“ sowie zum Adachi Museum of Art mit einem von Japans schönsten Landschaftsgärten.


Tottori Sanddünen

Die Tottori -Sanddünen sind die grössten Sanddünen in Japan und für die Region Tottori die berühmteste Touristenattraktion. Die Dünen sind bis zu 2 km breit und 50 Meter hoch. Sie sind Teil des San‘in Kaigan National Parks.


Kurashiki

Kurashiki’s Sehenswürdigkeit in der Präfektur Okayama ist der gut erhaltene Kanalbereich, der zurück aus der Edo-Zeit (1603-1867) stammt. Die Stadt galt als wichtiges Verteilzentrum für Reis. Den Name „Kurashiki“ kann man einfach ausgedrückt als „Städtische Lagerhäuser“ bezeichnen, in denen der Reis gelagert wurde. Viele ehemalige Lagerhäuser in Kurashiki wurden in Museen, Boutiquen oder Cafés umgewandelt. Vor allem das Ohara Museum ist das beeindruckendste aller Kurashiki Museen, mit einer grossen Sammlung von Werken bekannter westlicher Künstler.


Okayama

Okayama befindet sich im südlichen Teil der Präfektur Okayama. Okayama entstand zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert als Burgstadt. Das Okayama Castle (neu aufgebaut), sowie der Koraku-en Garden (einer der drei grossen Gärten in Japan) sind ein Muss beim Besuch dieser Stadt.


Kobe

Kobe ist die Hauptstadt der Präfektur Hyogo und die sechstgrösste Stadt in Japan. Kobe ist seit Jahrhunderten eine wichtige Hafenstadt. Ihr Hafen war einer der ersten, der für den Aussenhandel im 19. Jahrhundert geöffnet wurde. In Kobe gibt es 100 internationale Konzerne.


Hiroshima

Hiroshima ist die wichtigste Stadt der Region Chugoku und Heimat von mehr als einer Million Menschen. Als die erste Atombombe am 6. August 1945 über Hiroshima fallen gelassen wurde, war die Kraft der Bombe so gewaltig, dass in einem Radius von 2 Kilometern alles Leben ausgelöscht wurde. Nach dem Krieg wurden grosse Anstrengungen unternommen, um die Stadt wiederaufzubauen. Prognosen, dass die Stadt unbewohnbar sein würde, erwiesen sich als falsch. Zerstörte Denkmäler von Hiroshima wie zum Beispiel das Hiroshima Castle sowie der Shukkeien Garten wurden rekonstruiert. Im Zentrum der Stadt wurde ein grosser Park gebaut mit dem Namen „Peace Memorial Park“.


Itsukushima-Schrein

Der jahrhundertalte Itsukushima-Schrein liegt auf der Insel Miyajima in der Präfektur Hiroshima. Dieser Schrein gehört seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Schrein und seine Torii-Gate (Tor) sind einzigartig in ihrer Form und wurden über dem Wasser gebaut. Mit der Flut sieht es fast so aus als ob sie im Meer schwimmen würden.

Überblick

Honshu gehört zur siebtgrössten Insel der Welt. Diese ist ca. 1‘320 km lang und hat eine Breite von 50 bis 230 Kilometern. Die gesamte Länge der Küstenlinie beträgt 5‘450 Kilometer. Der grösste Teil der japanischen Industrie befindet sich auf Honshu . Dies im Bereich der Südküste von Tokyo bis Hiroshima. Im nördlichen Teil Honshu befinden sich ein Grossteil der Landwirtschaft und der Fischereien. Die beste Reisezeit für Honshu sind die Monate März bis Mai. Auch Ende September und im Oktober kann man Honshu gut bereisen, wobei zu beachten gilt, dass die Wahrscheinlichkeit für Wirbelstürme sich während dieser Zeit deutlich erhöht.

Steckdaten

Region/Insel:

Tohoku / Kanto / Chubu / Kansai / Chugoku

Hauptstadt:

Tokio

Einwohnerzahl:

ca. 102’000’000

Fläche:

22’796’259 km2

Höchster Berg:

Fuji, 3’776 m (Vulkan)

Hauptinsel

Eine der schönsten Reisezeiten erlebt man im Frühling und im Herbst. Der Frühling vor allem wegen der Kirschblütenzeit, welche sich auf der Hauptinsel von Ende März bis anfangs April erstreckt. Die Sommermonate Juni und Juli sind heisse und regnerische Monate.

Japanische Alpen sowie das nördliche Festland (Honshu)

Der Sommer ist in dieser Region im Vergleich zu den Städten und Küstenregionen im Süden etwas angenehmer und auch trockener. Im Winter findet die Skisaison in den japanischen Alpen vom Januar bis März.

 

Besteigung Fuji

Besteigung des Mount Fuji

Die Besteigung des Mount Fuji (3776 Meter), wird Ihnen ein Leben lang in Erinnerung bleiben. In der Zeit von Anfang Juli bis Mitte September ist die offizielle Klettersaison, denn dann sind die Restaurants die Wege und die Einrichtungen geöffnet. Während dieser Zeit ist der Mount Fuji auch von seiner grossen Schneedecke befreit. Die Aussicht ist an schönen Tagen atemberaubend. Das Besteigen des den Mount Fuji‘s ist nicht nur bei den Japanern beliebt, sondern auch bei den Touristen. Bitte beachten Sie, dass es während der „Obon Week“ ab Mitte August (Ferienzeit der Japaner) auch etwas eng werden kann. Daher sollten Sie diese Woche als Reisezeitpunkt eher vermeiden.

Tokio

Tokio ist Japans Hauptstadt und gehört zur bevölkerungsreichsten Metropole der Welt. Diese Stadt ist in 23 zentrale Stadtbezirke unterteilt sowie mehrere Städte und Dörfer westlich des Stadtzentrums. Auch die Izu und Ogasawara-Inseln gehören zu Tokio. Heute bietet Tokio eine fast endlose Auswahl an Einkaufsmöglichkeiten, Unterhaltung, Kultur und Restaurants an. Dazu findet man in Tokio auch schöne Parks inmitten der Stadt.


Hakone

Hakone ist Teil des Fuji – Hakone – Izu -Nationalparks, der knapp 100 Kilometer westlich von Tokio liegt. Berühmt ist der Hakone Nationalpark für seine heissen Quellen, dem Schwefelberg sowie seine natürliche Schönheit mit einem fantastischen Blick auf den nahe gelegenen Mt. Fuji. Dies ist der Ort, in dem man in einem traditionellen Ryokan übernachten sollte.


Izu Halbinsel

Die Izu-Halbinsel ist für den Japaner ein gutes Naherholungsgebiet. Beliebt ist es für seine heissen Quellen, sein mildes Klima, malerische Berge und der langen Küsten. Die Distanz zu Tokio beträgt ca. 150 Kilometer. Die Halbinsel Izu kann man gut mit den öffentlichen Verkehrsmitteln erreichen. Es gibt ein paar wenige Sandstrände, welche vor allem im Sommer gut besucht sind. Diese liegen in der Gegend von Shimoda. Dennoch kann man diese nicht mit den Stränden auf Okinawa vergleichen.


Nikko

Nikko liegt eingebettet zwischen wunderschönen Berglandschaften und Wasserfällen wie zum Beispiel der „Kegon Waserfall“. Die Stadt befindet sich auf einem Hügel auf 530 Metern über Meer. Vor allem bekannt ist Nikko im Herbst wegen der schönen Herbstfarben. Nikko bietet auch eine Vielzahl an historischen Bauten. Verschiedene Tempel und Schreine runden das Bild von Nikko ab. Die Geschichte der Stadt lässt sich bis ins Jahr 766 zurückverfolgen. In dieser Zeit entstand der erste Tempel namens „Rinnoji-Tempel“. Nikko ist sehr gut als Tagesausflug von Tokio zu erreichen.


Takayama

Takayama liegt in den japanischen Alpen, westlich von Nagano. Die Stadt stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist bekannt für ihre schöne Altstadt. Nicht unweit von Takayama liegt Hida-no-Sato, das Pendant zum Ballenberg Museum in Brienz. Takayama ist ein guter Ausgangspunkt für Ausflüge in die Region Hida. Mieten Sie ein Fahrrad und entdecken Sie die Schönheiten dieser Stadt und deren Umgebung.


Toyota Fabrik (Nagoya)

Erleben Sie den grössten Autohersteller der Welt hautnah. Erfahren Sie bei einer Werksbesichtigung, wie ein Auto komplett neu gebaut wird. Nebst der Werksbesichtigung finden Sie weitere Informationen zur Geschichte im Toyota Museum.


Kyoto

Kyoto galt einmal als Japans Hauptstadt ist aber heute zur Drehscheibe für Lebensmittel, Kultur und Geschichte geworden. Mit belebten Strassen, einzigartigen Läden sowie schöne alte Ryokans, schafft es Kyoto immer noch viele seiner Traditionen aufrecht zu erhalten. Atemberaubende Gärten und schönen Tempel führen durch die Stadt und am Stadtrand. In Kyoto findet man auch den grössten Geisha Bezirk in Japan namens Gion. Eine Reise nach Kyoto ist ein Muss bei jeder Reise, wenn Sie in die japanische Kultur eintauchen möchten.


Nara

Nara galt als ehemalige Hauptstadt und kulturelles Zentrum Japans. Bis heute ist Nara reich an Geschichte und Tradition. Die Natur in der Stadt bindet sich in einer Harmonie mit den Menschen ein. Bekannt ist Nara auch wegen des Nara Parks. Dort findet man eine grosse Population an Rotwild vor. Die Hirsche kann man von Hand füttern.


Halbinsel Ise (Ise-Shima)

Die Halbinsel Shima ist die Heimat von Japans heiligsten Shinto-Schreinen, die Ise Schreine. Ist auch ein beliebtes Erholungsgebiet unter der städtischen Bevölkerung von Nagoya und Osaka. Sehenswürdigkeiten neben den Ise Schreinen gehören mehrere Themenparks und der Mikimoto Perlenzucht entlang der zerklüfteten Küste dieser Halbinsel.


Osaka

Osaka ist die grösste Stadt in Westjapan. Nach Tokio verfügt Osaka über die zweitgrösste Volkswirtschaft mit einer grossen Anzahl von globalen Unternehmen wie Panasonic, Sharp, Daikin und Nissei, welche in Osaka basiert sind. Osaka hat auch viele Universitäten, Fachhochschulen und anderen Bildungseinrichtungen mit über 10‘000 internationale Studierenden. Osaka ist auch ein idealer Ausgangspunkt für Reisen nach Kyoto, Nara, Kirishima, Okayama, Kobe und Hiroshima.


Matsue

Matsue ist die Hauptstadt der Präfektur Shimane und ist attraktiv gelegen am östlichen Ufer des Sees Shinji. Aufgrund ihrer Lage zwischen dem Shinji und Nakaumi See sowie dem japanischen Meer wird Matsue als auch „die Wasserstadt“ genannt. Zu den Sehenswürdigkeiten Matsues gehört vor allem der Matsue Castle (gebaut 1606-1611). Des Weiteren ist Matsue auch ein idealer Ausgangspunkt für den Besuch des Shinto Schreines „Izumo Taisha“ sowie zum Adachi Museum of Art mit einem von Japans schönsten Landschaftsgärten.


Tottori Sanddünen

Die Tottori -Sanddünen sind die grössten Sanddünen in Japan und für die Region Tottori die berühmteste Touristenattraktion. Die Dünen sind bis zu 2 km breit und 50 Meter hoch. Sie sind Teil des San‘in Kaigan National Parks.


Kurashiki

Kurashiki’s Sehenswürdigkeit in der Präfektur Okayama ist der gut erhaltene Kanalbereich, der zurück aus der Edo-Zeit (1603-1867) stammt. Die Stadt galt als wichtiges Verteilzentrum für Reis. Den Name „Kurashiki“ kann man einfach ausgedrückt als „Städtische Lagerhäuser“ bezeichnen, in denen der Reis gelagert wurde. Viele ehemalige Lagerhäuser in Kurashiki wurden in Museen, Boutiquen oder Cafés umgewandelt. Vor allem das Ohara Museum ist das beeindruckendste aller Kurashiki Museen, mit einer grossen Sammlung von Werken bekannter westlicher Künstler.


Okayama

Okayama befindet sich im südlichen Teil der Präfektur Okayama. Okayama entstand zwischen dem 16. und dem 19. Jahrhundert als Burgstadt. Das Okayama Castle (neu aufgebaut), sowie der Koraku-en Garden (einer der drei grossen Gärten in Japan) sind ein Muss beim Besuch dieser Stadt.


Kobe

Kobe ist die Hauptstadt der Präfektur Hyogo und die sechstgrösste Stadt in Japan. Kobe ist seit Jahrhunderten eine wichtige Hafenstadt. Ihr Hafen war einer der ersten, der für den Aussenhandel im 19. Jahrhundert geöffnet wurde. In Kobe gibt es 100 internationale Konzerne.


Hiroshima

Hiroshima ist die wichtigste Stadt der Region Chugoku und Heimat von mehr als einer Million Menschen. Als die erste Atombombe am 6. August 1945 über Hiroshima fallen gelassen wurde, war die Kraft der Bombe so gewaltig, dass in einem Radius von 2 Kilometern alles Leben ausgelöscht wurde. Nach dem Krieg wurden grosse Anstrengungen unternommen, um die Stadt wiederaufzubauen. Prognosen, dass die Stadt unbewohnbar sein würde, erwiesen sich als falsch. Zerstörte Denkmäler von Hiroshima wie zum Beispiel das Hiroshima Castle sowie der Shukkeien Garten wurden rekonstruiert. Im Zentrum der Stadt wurde ein grosser Park gebaut mit dem Namen „Peace Memorial Park“.


Itsukushima-Schrein

Der jahrhundertalte Itsukushima-Schrein liegt auf der Insel Miyajima in der Präfektur Hiroshima. Dieser Schrein gehört seit 1996 zum UNESCO-Weltkulturerbe. Der Schrein und seine Torii-Gate (Tor) sind einzigartig in ihrer Form und wurden über dem Wasser gebaut. Mit der Flut sieht es fast so aus als ob sie im Meer schwimmen würden.

Überblick

Honshu gehört zur siebtgrössten Insel der Welt. Diese ist ca. 1‘320 km lang und hat eine Breite von 50 bis 230 Kilometern. Die gesamte Länge der Küstenlinie beträgt 5‘450 Kilometer. Der grösste Teil der japanischen Industrie befindet sich auf Honshu . Dies im Bereich der Südküste von Tokyo bis Hiroshima. Im nördlichen Teil Honshu befinden sich ein Grossteil der Landwirtschaft und der Fischereien. Die beste Reisezeit für Honshu sind die Monate März bis Mai. Auch Ende September und im Oktober kann man Honshu gut bereisen, wobei zu beachten gilt, dass die Wahrscheinlichkeit für Wirbelstürme sich während dieser Zeit deutlich erhöht.

Steckdaten

Region/Insel:

Tohoku / Kanto / Chubu / Kansai / Chugoku

Hauptstadt:

Tokio

Einwohnerzahl:

ca. 102’000’000

Fläche:

22’796’259 km2

Höchster Berg:

Fuji, 3’776 m (Vulkan)

Hauptinsel

Eine der schönsten Reisezeiten erlebt man im Frühling und im Herbst. Der Frühling vor allem wegen der Kirschblütenzeit, welche sich auf der Hauptinsel von Ende März bis anfangs April erstreckt. Die Sommermonate Juni und Juli sind heisse und regnerische Monate.

Japanische Alpen sowie das nördliche Festland (Honshu)

Der Sommer ist in dieser Region im Vergleich zu den Städten und Küstenregionen im Süden etwas angenehmer und auch trockener. Im Winter findet die Skisaison in den japanischen Alpen vom Januar bis März.

 

Besteigung Fuji

Besteigung des Mount Fuji

Die Besteigung des Mount Fuji (3776 Meter), wird Ihnen ein Leben lang in Erinnerung bleiben. In der Zeit von Anfang Juli bis Mitte September ist die offizielle Klettersaison, denn dann sind die Restaurants die Wege und die Einrichtungen geöffnet. Während dieser Zeit ist der Mount Fuji auch von seiner grossen Schneedecke befreit. Die Aussicht ist an schönen Tagen atemberaubend. Das Besteigen des den Mount Fuji‘s ist nicht nur bei den Japanern beliebt, sondern auch bei den Touristen. Bitte beachten Sie, dass es während der „Obon Week“ ab Mitte August (Ferienzeit der Japaner) auch etwas eng werden kann. Daher sollten Sie diese Woche als Reisezeitpunkt eher vermeiden.

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